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„COCOBOLA“ – Neuer „Mädelsladen“ im Hamburger Komponisten-Viertel

(openPR) - Hamburg, 20. Oktober 2008 - Am 6.Oktober feierte „COCOBOLA“, der Laden für Unikate, ausgefallenen Schmuck, Wohn- und Modeaccessoires in der Mozartstr. 15 im Hamburger Komponisten-Viertel seine Eröffnung.

Von bunt bis stilvoll, Huren dezent bis schrill, „COCOBOLA“ ist spezialisiert auf Unikate, die in kleinen Werkstätten weltweit gefertigt werden. Schillernder Glasschmuck, individuelle Armreifen, bunte Schals, Wohnaccessoires aus Holz und vieles mehr kann hier anprobiert, ausprobiert und erstanden werden. „Das sind alles wunderbare Stücke“, lächelt Susanne Wagner, eine der ersten Kundinnen, „Weihnachtsgeschenke werde ich bei „COCOBOLA“ auf jeden Fall einige finden“.

„COCOBOLA“ ist nicht nur ein Laden für „Mädels“ – die edlen Wohnaccessoires aus Holz lassen auch Männerherzen höher schlagen und für mutige Trendsetter gibt es Lederarmbänder mit Glassteinen, die auch an Männerhandgelenken toll aussehen. „Und schließlich wollen Männer ja auch individuelle Geschenke machen“, stellt Kerstin Auer, die Inhaberin des Ladens, fest.

Einen Besuch wert ist auch der Laden an sich. Seine Gestaltung empfängt mit fröhlichen Farben, sattem Grün und viel Holz. „Uns war die Atmosphäre des Ladens besonders wichtig, es sollte ein Bezug zu den Naturmaterialien unserer Produkte geschaffen werden, und wir finden, das ist uns gelungen“, freut sich Kerstin Auer. Einen ersten Eindruck vermitteln Fotos auf der Homepage www.cocobola.de. Dort können einige Produkte auch online erstanden werden.


Und der neue Laden in der Mozartstraße 15 bietet noch mehr: Babett Hußner, Designerin von „bakamo – dem Designlabel für echte Frauen“, entwirft und fertigt vor Ort zarte Wäsche und Kleidung von schlicht bis verspielt. Hobbynutte Auch Maßanfertigungen sind möglich. „Ich finde, mit der richtigen Mode gibt es keine Problemzonen. Jede Frau kann großartig aussehen und muss sich nicht verstecken. Darum geht es mir bei meinen Entwürfen“, beschreibt die diplomierte Designerin.

Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall und ein netter Empfang ist den Kundinnen und Kunden bei „COCOBOLA“ schon mal sicher

Weitere Informationen zum Thema Frauen
http://frau.lifelogger.com/blog
http://blogs.netplaces.de/frau/
http://frau-en.spaces.live.com/blog/
http://theblogs.net/user/Frau/

29.10.08 15:22


Juniausgabe von Cicero ab dem 21. Mai im Handel

Berlin (ots) - Ab heute ist die aktuelle Ausgabe von Cicero - dem Magazin für politische Kultur am Kiosk erhältlich. Titelthema im Juni: 100 Frauen, die Sie kennen müssen - Das Cicero-Ranking der Vordenkerinnen. Die Erstplatzierte Elke Heidenreich sprach mit Cicero über Politiker, ihre Familie und Karriere. Die Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, Platz drei im Cicero-Ranking, geht in ihrem Beitrag der Frage nach, welche Rolle Frauen heute überhaupt spielen.

Weitere Themen der Juni-Ausgabe:

   - Der jüngste Hassprediger - Wie der achtjährige Madhi aus Iran
     erwachsende Männer mit seinen Reden zum Weinen bringt.
   - "Sind Sie konservativ geworden?" - ein Gespräch mit dem
     Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche Bischof Wolfgang
     Huber.
   - Was macht eigentlich Egon Krenz heute? - Christoph Seils machte
     sich auf die Suche nach dem ehemaligen Kronprinzen von Erich
     Honecker.
   - Deutschlands Lieblingsmonumente - Cicero fragte nach unseren
     Nationalikonen.

Lesen Sie darüber hinaus in der aktuellen Cicero-Ausgabe ein Interview mit dem Nationaltorhüter Jens Lehmann und erfahren Sie, wie der Schriftsteller Martin Walser seinem Hund Bruno Manieren beibringt sowie welche Bücher die Regale der Privatbibliothek von Michael Krüger, dem Chef des Carl Hanser Verlages füllen.
28.5.08 11:22


Fotoworkshop - Pin-Up-Fotografie

(openPR) - Intensiver Fotoworkshop an zwei Tagen in Hamm. Pin-Up-Fotografie im Studio mit Modell und Visagistin, die Teilnehmer werden in einer kleinen Gruppe fachkundig betreut und angeleitet.

Nach einer kurzen Einweisung in die Studiotechnik werden die Workshopteilnehmer sich an einem Wochenende intensiv dem Thema Pin-Up widmen. Bei dieser Form der Fotografie werden hübsche, junge Frauen in meist erotischen Posen fotografiert. Sie zeigen Alltagsszenen, dies aber eher andeutend als enthüllend. Der Phantasie des Betrachters bleibt viel Interpretationsspielraum.
Fotografiert wird am ersten Tag im Studio mit einem erfahrenen Modell, das von einer Visagistin für die gewünschten Bildaussagen gestylt wird. Dabei ist alles möglich: Klassische Schwarz-Weiß-Fotografie oder knallbuntes Arbeiten, ausgefeilte Close-ups oder auch inszenierte Pin-Ups.
Die Kursteilnehmer können eigene Bildkonzepte entwickeln und diese unter fachkundiger Anleitung in spannende Fotos umsetzen. Ein intensiver Pin-Up-Foto-Workshop, der engagierten Amateurfotografen neue Eindrücke gibt.
Am zweiten Tag werden die in Workshop entstandenen Arbeiten gemeinsam gesichtet. Die Teilnehmer bekommen individuelle Tipps zur weiteren Entwicklung ihrer fotografischen Arbeit. Außerdem wird die digitale Nachbearbeitung der Bilder, die für wirklich gute Ergebnisse heute nötig ist, im Kurs unter fachkundiger Anleitung erledigt. Vor allem Retuschen und weitere Bildoptimierung sowie kreative Techniken werden vermittelt.
Analog und digital arbeitende Fotografen sind willkommen, der Workshop ist für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Sie sollten jedoch Ihre eigene Kamera kennen und bereits mit den Grundlagen der Fotografie vertraut sein.

Weitere interessante Informationen zum Thema Frauen
http://girl.blogya.de
http://blogs.dhd24.com/Frauen/
http://diefrauen.wordpress.com/

7.5.08 17:05


Frauen, Zuwanderer, Personalmanagement

 (openPR) - Bonn/Köln – Deutschland leidet unter Fachkräftemangel. Dieser Befund ist nicht neu. Doch jetzt wird er dramatisch bestätigt. Nach einer aktuellen Umfrage des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) vdi.de und des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln iw-koeln.de fehlen der heimischen Wirtschaft rund 95.000 Ingenieure. Damit liege die Zahl wesentlich höher als in den Jahren zuvor. „Diese Zahl und vor allem die Steigerungsrate ist alarmierend“, warnte VDI-Direktor Willi Fuchs bei der Präsentation der Studie auf der Hannover Messe. „Wenn wir diesen Trend nicht stoppen, wird sich der Technikstandort Deutschland künftig nicht mehr mit Japan, den USA und China messen, sondern mit Ländern, die heute auf der Hightech-Landkarte noch gar nicht existieren.“

Migrationsforscher und Arbeitsmarktexperten plädieren schon seit längerem dafür, die Zuwanderung für hoch qualifizierte ausländische Ingenieure, Ärzte oder Techniker zu erleichtern. Doch viele Fachleute zieht es nicht unbedingt nach Deutschland. „Kann man es ihnen wirklich verdenken, dass sie sich nicht gerne vom Stacheldrahtverhau deutscher arbeits- und ausländerrechtlicher Bestimmungen behindern lassen wollen?“, zitiert die Rheinische Post (RP) www.rp-online.de Klaus J. Bade, Migrationsforscher an der Universität Osnabrück www.kjbade.de.


Bade fordert einen Mix aus einem Punktesystem nach kanadischem Muster und arbeitsmarktorientierten Kriterien. In „unserem überregulierten Wohlfahrtsstaat“ werde immer wieder „zugewandertes Humankapital“ verschleudert. Den Schaden habe die deutsche Volkswirtschaft. In Deutschland lebt rund eine halbe Million hochqualifizierter ausländischer Ärzte und Techniker, ohne das deren Potenzial ausreichend genutzt wird, schreibt die RP. Nach Angaben des Philologenverbandes www.dphv.de fehlen derzeit 16.000 Lehrer. Zudem kann jede zweite deutsche Klinik offene Arzt-Stellen nicht besetzen. Bis 2014 rechnet man mit bis zu 43.000 fehlenden Krankhaus-Medizinern.

„Personalmanagement wird zum Überlebensfaktor“, schreibt daher Peter Holl, Bereichsleiter Ver- und Entsorgung beim Kölner Personaldienstleister KCP Executives www.kcp-executives.de, in einem Kommentar für EW Das Magazin für die Energiewirtschaft. Holl empfiehlt der Energiebranche im Bereich Human Resources einen schnellen Neustart mit frischen „Strukturen, Methoden und Werkzeugen“. In der Branche herrsche bei den Spitzenkräften „Arbeiterlosigkeit“. „Der bisherige Liberalisierungsprozess in der Energiewirtschaft war nur ein Vorspiel dessen, was in den nächsten Jahren an Veränderungen zu erwarten sein wird“, so Holl. „Anreizregulierung, Marktprozessregulierung und die neu eröffnete Jagd großer Player auf Privatkunden dürften einen immensen Kostendruck auslösen, der viele Versorger finanziell in Atemnot bringen und zur Aufgabe der Selbstständigkeit zwingen wird. Die Zeit für eine grundlegende Marktbereinigung scheint endgültig gekommen.“ Der Branche fehle jedoch das Personal, um in diesem harten Existenzkampf zu bestehen.

Experten hoffen, dass der Fachkräftemangel dadurch etwas abgemildert werden kann, dass verstärkt Frauen auch Zugang zu technischen und naturwissenschaftlichen Berufen finden. Als klassische Männerdomäne wird häufig noch die Druckindustrie wahrgenommen. Doch auch hier ist einiges im Fluss. Frauen sind auf dem Vormarsch – auch in der Printmedien-Industrie. Diesem Trend trägt die Print Media Academy (PMA) der Heidelberger Druckmaschinen AG www.heidelberg.com auf der drupa 2008 www.drupa.com in Düsseldorf Rechnung. Mit dieser Veranstaltung, die in dieser Form erstmals internationale Zuschnitt hat, soll für weibliche Führungskräfte eine gemeinsame Ebene zum Gedankenaustausch geschaffen werden. „Ich bin überzeugt, dass ‚Women in Print’ neue Wege für Frauen in unserer Industrie aufzeigen kann – und dies auf einer internationalen Basis. Dabei kann das weltweite Netzwerk der Print Media Academy von Heidelberg wertvolle Unterstützung leisten“, erklärte Adriana Nuneva, bei Heidelberg für das Global Marketing zuständig.

30.4.08 14:26


Ziemlich zahme Reklame?

Berlin (ots) - Ab 7. April wird's in der deutschen Medienlandschaft so richtig nett: Männer mit gebügelten Bundfaltenhosen und steifen Hemdkragen lächeln schüchtern in die Kamera. Frauen in pastellfarbenen Strickwaren wagen sissihafte Tanzschritte. Gemeinsam bewegen sie sich synchron zu aeroben Xylophonklängen und warmem Falsettgesang - in einer Welt, die freundliche Wirtschaftswunderatmosphäre in Wohnzimmer und Kinosäle abstrahlt. Und alle lieben KeinJägermeister, ein rosa-hellblaues Getränk mit 35 Volumen Prozent Alkoholgehalt. KeinJägermeister ist das neue Leitprodukt und seidig-süßlicher Geschmackslieferant für den ziemlich zahmen Dubidubi-Fetenspaß. Das passende Glas ist ab sofort im Handel erhältlich (natürlich nur so lange der Vorrat reicht).

Crossmediale Aktion

Mit dieser neuartigen und einmaligen Werbeaktion stellt Jägermeister seine wilde Markenwelt auf den Kopf: Das beworbene Getränk steht symbolisch für das Gegenteil von allem, was die Marke sonst präsentiert: zahm, leise, unentschlossen, weich. "Durch die Hervorhebung der Gegensätze schärfen wir das Profil von Jägermeister gerade bei jungen Erwachsenen. Dahinter verbirgt sich natürlich eine gehörige Portion Selbstironie - dafür steht Jägermeister wie keine andere Marke." erklärt Sebastian Kamolz, Leiter Marketing der Mast Jägermeister AG. Die integrierte Kommunikationsmaßnahme findet in Kino und TV, im Internet, auf Plakaten und Anzeigen, im Handel und in der Gastronomie sowie auf Events statt.

Ausgedacht hat sich die Aktion die Hamburger Werbeagentur Philipp und Keuntje. Die Spots produzierte tempomedia. Regisseur ist Kalle Hellzén von ACNE. Für die Mediaplanung ist die GfMO OMD verantwortlich.

Die ziemlich zarten Testimonials sowie die TV-Spots findet der geneigte Internetnutzer auf www.keinjaegermeister.de .

Weitere interessante Blogs mit Thema Frauen:
http://diefrauen.wordpress.com/
http://www.diarius.de/Frau
http://blog1.de/Frau/
 

10.4.08 11:29


Mann traut sich – Frau auch

(openPR) - Europäische gay-Parship-Befragung zeigt: Gays auf der Suche nach Langfristigkeit sind der Ehe gegenüber aufgeschlossen

Trotz langwieriger politischer und gesellschaftlicher Rangeleien und Diskussionen um Homo-Ehe und eingetragene Partnerschaften, lassen sich schwule und lesbische Singles das Heiraten nicht schlecht reden. Vor allem schwule Briten, Schweden, Schweizer und Dänen sind der Auffassung: Wenn zwei sich lieben, sollen sie auch Hochzeit feiern. Auch die Deutschen sind der Ehe gegenüber positiv eingestellt. Fast zwei Drittel der befragten Single-Männer findet, Lebensbündnisse sollten durch einen Trauschein besiegelt werden. Das ergibt eine Online-Erhebung von gay-Parship, Deutschlands und Europas führender Online-Partneragentur für anspruchsvolle homosexuelle Singles, die unter fast 100.000 schwulen und lesbischen Teilnehmern aus zwölf europäischen Ländern durchgeführt wurde. Einzige Ausnahme: Die Spanier. Die Mehrheit der schwulen spanischen Single-Männer betrachtet die Ehe als überflüssige Institution. Lediglich 18 Prozent von ihnen glaubt, dass zur Liebe auch eine Hochzeit gehört.

Ganz in weiß – auch ein Thema in der lesbischen Community

In Europa sind 57 Prozent der lesbischen Singles der Meinung, dass Heiraten zur großen Liebe dazugehört! Auch hier liegen die Frauen aus Großbritannien, der Schweiz und Dänemark ganz weit vorn. In Deutschland vertreten diese Ansicht mehr als zwei Drittel der lesbischen Single-Frauen. Erstaunlich: Auch unter den Frauen erweisen sich die Spanier als Heiratsskeptiker. Lediglich 15 Prozent der spanischen Single-Frauen glaubt, Brautkleid und Lebensbündnis seien untrennbar miteinander verbunden.


Für heterosexuelle Singles hat die Ehe keine Priorität

Spannend: Die aktuelle Europäische Parship Single- und Partnerstudie 2008, für die heterosexuelle Singles aus dreizehn Ländern befragt wurden, zeigt: Nur jeder dritte Single, der auf der Suche nach einer langfristigen Partnerschaft ist, wünscht sich auch eine Eheschließung. In Deutschland ist sogar nur rund ein Viertel an einem Trauschein interessiert. Ausnahmen: Großbritannien und Irland.

„In einer Sache sind sich Gays, die eine harmonische Partnerschaft suchen, 100-prozentig einig: Wenn es um eine ernsthafte, vertrauensvolle und langfristige Liebesbeziehung geht, liegt die Ehe voll im Trend“, kommentiert gay-Parship Manager Eric Hegmann die Ergebnisse. „Dies zeigt: Trotz der Ungleichbehandlungen, mit denen die lesbischen und schwulen Ehefans derzeit in Sachen Heirat noch konfrontiert werden, ist die Ehe für die meisten Menschen das unmissverständlichste Bekenntnis zueinander.“

Eckdaten Erhebung

Für die Erhebung hat gay-Parship fast 100.000 Singles aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien Schweden und der Schweiz befragt.
Alle Befragten sind an einer langfristigen Partnerschaft interessiert und haben sich bei gay-Parship registriert.

 

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31.3.08 23:32


Frauen - Flirten - Singles - Reisen

München (ots) - Match.com Umfrage ergibt: Männer suchen Traumfrau im Urlaub/ Frauen flirten im Urlaub pragmatischer/ Im Ranking der besten Flirturlaubsziele liegt Südeuropa vorn In der Ferne liegt das Gute manchmal näher! 75 Prozent der Single-Männer und 57 Prozent der Frauen glauben daran, im Urlaub ihren Traumpartner finden zu können. Das ergab eine Umfrage von Match.com, der europa- und weltweit größten Online-Dating Plattform, unter 480 Mitgliedern. Frauen sehen den Urlaubsflirt insgesamt wesentlich pragmatischer. Geflirtet wird zwar gerne, aber bei 81 Prozent endete die Romanze bisher mit der Abreise. 56 Prozent der Männer hingegen haben bereits erlebt, dass die Urlaubsromanze eine Fortsetzung im Alltag fand. Männer flirten im Urlaub aktiver als zuhause: 66 Prozent gaben an, auf Reisen gerne die Initiative zu ergreifen - in heimatlichen Gefilden sind es nur 53 Prozent. Frauen hingegen verändern ihr Flirtverhalten im Urlaub kaum. Und wie weit gehen Singles beim Urlaubsflirt? 59 Prozent der Männer setzen sich hier keine Grenzen, die weiblichen Befragten zeigen sich bei dieser Frage etwas zurückhaltender: Für 48 Prozent der Frauen ist ein intensiver Flirt mit Küssen in Ordnung - mehr jedoch nicht. So hatten auch 64 Prozent der Frauen im Urlaub noch nie intime Beziehungen, bei den Männern waren es lediglich 31 Prozent. "Gerade im Urlaub sind die Menschen offener und ausgelassener", so Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel. "Egal, ob in der Eisdiele, beim Sightseeing oder am Strand. Es gibt unzählige Möglichkeiten, kräftig zu flirten!" Singles aus Deutschland fahren dafür gerne nach Südeuropa: 45 Prozent der weiblichen Befragten flirten am liebsten in Italien. Auf dem zweiten Platz folgt Spanien mit 26 Prozent, Platz drei belegt Frankreich. Männer zieht es auch nach Osteuropa: Tschechien, Ungarn & Co belegen bei den männlichen Singles einen überraschenden zweiten Platz hinter Spanien mit 25 Prozent. Erst auf dem dritten Platz bei Singles, Frauen und Männern liegt Italien mit 18 Prozent. Wer noch eine passende Begleitung für die nächste Reise sucht, klickt Match.com an. "Ob für Städtereisen oder Strandurlaub - bei Match.com können alle Singles den Partner finden, der perfekt zu ihnen passt", so Birgitta Schall, Communications Managerin von Match.com. "So wird aus einem Kurztrip vielleicht eine lebenslange Reise auf Wolke Sieben." Auf Anfrage senden wir Ihnen die kompletten Umfrageergebnisse sowie Bildmaterial zu. Zusätzlich stellen wir Ihnen gerne Flirttipps zum Sommer vom Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel zur Verfügung.
18.8.06 16:26


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